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<title><![CDATA[Reiserecap RSS Feed]]></title>
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<description><![CDATA[Auf diesem Blog findest du Reisetipps und Lifestyle Content]]></description>
<lastBuildDate>Sat, 28 Oct 2023 15:20:00 +0200</lastBuildDate>
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<copyright>Copyright (C) 2025 reiserecap.ch</copyright>
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<title><![CDATA[Paris | Eine Stadt zum verlieben]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_5311.jpeg' alt=''/></p> 
<p>Was mir von Paris besonders einprägsam erschien, ist dass diese Stadt unglaublich lebhaft ist. Obwohl wir im November, also in einer der kälteren und ruhigeren Monate dort zu Besuch waren, war extrem viel los. Es hatte viel Verkehr und viele Menschen. Vor allem in der Passage wo es viele Kleiderläden hat und Kaffees. Aber keinesfalls im negativen Sinne. Ich fand es irgendwie eine tolle Athmosphäre inmitten der geschäftigen Menschen die dort unterwegs waren. Ganz Allgemein bin ich sowieso ein Fan von Frankreich nur schon wegen der Sprache. Aber abgesehen davon, hat mich Paris sehr positiv überrascht. Die Sehenswürdigkeiten sind toll und die Architektur der Stadt war auch sehr besonders.</p>
<p><img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/ED470C19-D281-49AE-87C8-428FE3CA1517.jpeg" alt="" /></p>
<p>Angereist sind wir an einem Freitag morgen früh ab dem Hauptbahnhof Zürich mit dem TGV, der uns innert 4 Stunden zu unserem Ziel unseres Kurztrips brachte. Die Anreise mit dem Zug ist meiner Meinung nach die Entspannteste von der Schweiz aus. Man muss sich, anders als beim Flughafen, weniger Gedanken über den Inhalt seines Gepäckstücks machen und kann einfach einsteigen. Wenn man schon früh bucht, kann man von Sparbilletten profitieren. Meistens buche ich meine Zugreisen über die SBB.</p>
<p>Ein absolutes Highlight war unser Besuch vom Eiffelturm. Irgendwie hat man so viel davon gehört und Bilder davon gesehen, dass es echt cool war dann mal persönlich vor ihm zu stehen. Wir beschlossen dann gegen eine Gebühr den Eintritt zu kaufen, sodass wir auf den Eiffelturm raufsteigen konnten. Wir haben dafür die perfekte Zeit erwischt. Um etwa 15:30 sind wir in der Schlange angestanden. Rund 2 Stunden später konnten wir hochlaufen. Zu dieser Zeit ging die Sonne langsam unter. Als wir oben waren, war es komplett Dunkel und man konnte die Lichter der Stadt Paris sehen. Ich kann es jedem empfehlen zum Sonnenuntergang auf den Eiffelturm zu gehen. Der Blick auf die Stadt war einmalig.</p>
<p><img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/AD1F6807-E553-4AD1-8127-54F964533D5C.jpeg" alt="" /></p>
<p>Eine weitere Sehenswürdigkeit die vermutlich jeder Touri in Paris besucht ist Le Louvre. Das Museum Le Louvre ist besonders bekannt, weil das Gemälde der Mona Lisa dort ausgestellt ist. Den Aussenhof mit der glasigen Pyramide kann jeder besuchen. Für den Eintritt in das Museum zahlt man 17 Euro. In dem Zeitfenster als wir bei der Sehenswürdigkeit ankamen, war der Eintritt in den Louvre schon ausverkauft. Aus diesem Grund haben wir das Museum nicht besucht. Es besteht jedoch die Möglichkeit vorab online einen Eintritt zu kaufen damit man vor Ort nicht warten muss.</p>
<p><img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/7895A520-AB4C-40D0-9CFA-CA73EF6C97B0.jpeg" alt="" /></p>
<p>In der weiteren Zeit die wir noch zur Verfügung hatten, besuchten wir noch das Château de Vincennes welches sich etwas ausserhalb des Stadtzentrums befindet. Es ist trotzdem seht gut mit der Metro erreichbar, sowie alle Sehenswürdigkeiten in Paris. Natürlich durfte dann auch der Arc de Triophe nicht fehlen. Dieser befindet sich in der Mitte eines grossen Kreisels der „Place Charles de Gaulle“ genannt wird. Abgehend von diesem Kreisel befindet sich zudem die bekannte Champs-Elysées. Man kann den Arc de Triomphe durch eine Unterführung unter dem Kreisel durch erreichen. Wenn man hochsteigt hat mein einen tollen Ausblick über die Stadt.</p>
<p><img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/2904B5B1-C3E7-4417-9D6C-12958A56EAB3.jpeg" alt="" /></p>
<p>Ein besonders gutes Restaurant möchte ich von Paris auch noch teilen. Wir haben zu Beginn des Kurztrips vor allem im Stadtzentrum wo auch die vielen Läden sind gegessen. Dort war das Essen so mittelmässig und auch relativ teuer. Per Zufall haben wir dann in einem ruhigeren Viertel ein Restaurant gefunden welches preislich günstiger war und Qualitativ wirklich hervorragend. Wir waren beide sehr begeistert davon. Das Restaurant heisst „Les Barjots“ und befindet sich an der Rue de Faubourg Saint-Antoine.</p>
<p><img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_5443.jpeg" alt="" /></p>
<p>Zurück nachhause und in den Alltag sind wir wieder mit dem TGV. Es war ein sehr schönes verlängertes Wochenende in dieser bekannten Stadt. Ich werde bestimmt wieder einmal nach Paris reisen.</p>]]></description>
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<pubDate>Sat, 28 Oct 2023 15:20:00 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Wenn es sich gut anfühlt, kann es nicht schlecht sein]]></title>
<category>Life</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_8173_1.jpeg' alt=''/></p> 
<p>Ich kenne es selbst, dass man sich zum Beispiel unzählige Fragen stellt, ob nun dieses oder jenes richtig oder falsch ist. Schlussendlich wird man selten erfahren, ob etwas nun die richtige Entscheidung war. Oder ist es nicht im Endeffekt sogar so, dass eine Entscheidung sowieso immer die richtige ist, weil man damit seinem Ziel näher kommt? Hier ein kleines Beispiel. Du beginnst dieses eine Studium, bist aber noch unsicher ob es nun wirklich der Studiengang ist, der dich tatsächlich die Dinge lehrt die du in deinem Leben gerne beruflich nutzen möchtest. Mit der Zeit sammelst du neue Erfahrungen und dann nach dem zweiten Jahr merkst du plötzlich, dass es dir nicht zu 100% gefällt. Im ersten Moment denkt man möglicherweise, dass die letzten beiden Jahre verschwendete Zeit waren. Doch am Ende kommt vielleicht raus, dass du einzelne Fächer neu besetzen kannst und somit genau den Abschluss bekommst den du gerne möchtest. Aus Fehlentscheidungen können sich ganz neue Wege ergeben, die dann richtig sind. So kann man das auf alles beziehen, denke ich. Kein Mensch kann alles wissen und darf auch mal Fehler machen, denn die gehören dazu.</p>
<p>Was die Situation mit der Entscheidungsfindung manchmal noch erschwert, sind die vielen Meinungen mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden.
Im Internet oder auch in unserem direkten Umfeld existieren unendlich viele Ansichten und wir alle teilen doch liebend gerne unsere Meinung. Doch durch alle diese Aussenansichten ist es manchmal gar nicht so leicht, seinen eigenen Weg zu finden. Was ist überhaupt richtig und was ist falsch? Warum wählen manche diesen Weg und anderen diesen?</p>
<p>Wenn ich mir also die Frage stelle, ob das was ich mache das richtige ist, kam mir in letzter Zeit oft folgender Satz von dem Lied wieder in den Kopf. </p>
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<p>Der Satz erinnert mich daran, dass man mehr darauf hören darf, was einem Freude bereitet. Und wenn wir mit einer Sache oder mit gewissen Menschen glücklich sind, dann ist das ein Zeichen, dass alles richtig läuft. </p>
<p>Natürlich kann man den Satz nicht auf jeden Bereich seines Lebens beziehen. So können sich zum Beispiel Veränderungen manchmal Negativ anfühlen, weil man Nervös ist oder sogar ängstlich. Und doch sind Veränderungen etwas gutes, denn wir entwickeln uns weiter und lernen neue Dinge.</p>
<p>Im Endeffekt ist nur eine Sache in unserem Leben vordefiniert. Und das ist, dass unsere Zeit begrenzt ist. Gerade diese Begrenztheit macht es lebenswert. Und deswegen machen wir uns Gedanken ob wir gerade auf dem richtigen Weg sind, weil wir unsere Zeit so gut wie möglich nutzen wollen. Dabei dürfen wir einfach nicht vergessen, unsere Zeit zu geniessen. :)</p>]]></description>
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<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 16:20:00 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Morcote | Das kleine Paradies im Tessin]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_4738.jpeg' alt='Morcote'/></p> 
<p>Der Titel trifft das Gefühl das dieser Ort vermittelt sehr gut. Die kleine Gemeinde, die unmittelbar am Lago di Lugano liegt, ist bei Touristen weniger bekannt als die Städte Lugano und Locarno, was dem Ferienort noch mehr Charme verleiht. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das türkise Wasser, die vielen Blumen und die bunten Häuser, die mich stark an Italien erinnern. Zudem war der Ausblick aus dem Hotelzimmer ein Traum. Man sah direkt auf den See herunter, welcher ca. 5 Meter Luftlinie entfernt lag. Morcote ist für mich eine kleine Wohlfühloase und ein Urlaub den ich nie vergessen werde, da es der erste gemeinsame Urlaub mit meinem Freund war. Nachfolgend findest du einige sehenswerte Tipps die meinen Urlaub unvergesslich gemacht haben.</p>
<h5>Restauranttipp Nr. 1</h5>
<p>Gerade angekommen und etwas müde von der langen Zugfahrt, suchten wir mitten am Nachmittag ein Restaurant welches noch Mittagmenues serviert. Das war gar nicht so leicht. Fündig wurden mir bei dem Restaurant <strong>Osteria la Terraza sul Lago</strong>, welches &quot;auf&quot; dem Wasser war. Es ist quasi eine Terrasse über das Ufer hinweg gebaut. Unter dem Boden war das Wasser. Der Ausblick war dementsprechend toll den man während dem ganzen Essen hatte und die Pizza die ich probiert habe war auch sehr lecker. In Morcote gibt es mehrere Restaurants die an der Uferpromenade in dieser Art über dem Wasser gebaut sind.</p>
<p><img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_4590_2.jpeg" alt="" /></p>
<p>Für die warmen Tage gibt es in Morcote ein öffentliches Badefloss. Unser Hotel, <strong>Albergo-Ristorante della Posta</strong>, hatte ein eigenes Badefloss mit Liegestühlen für die Hotelgäste, welches man nach einem Fussmarsch von etwa 5 Minuten erreichte. Trotz Hochsaison, hatten wir dieses fast immer für uns alleine. :)</p>
<h5>Ausflug mit Publibikes</h5>
<p>Da Morcote relativ klein und überschaubar ist, sind wir an einem Abend mit dem öV nach Lugano gefahren um eine grössere Auswahl an Restaurants zu haben. Am Abend ist dort einfach mehr los und es gibt auch eine Strandpromenade mit &quot;Lädeli&quot; wo man gemütlich schlendern kann. Für den Rückweg von <strong>Lugano-Morcote</strong> haben wir uns Publibikes gemietet, die es dort wirklich an jeder Ecke zu finden gibt. Die Bikes kann man danach ganz bequem in Morcote abstellen und in der App die Fahrt beenden. Die Strecke ist nicht besonders herausfordernd, aber auf jedenfall ein Erlebnis. </p>
<p>Natürlich sollte man darauf achten, dass das Fahrrad am Abend mit Licht ausgestattet ist. Was sowieso selbstverständlich sein sollte, ist auf dieser Strecke bei Dunkelheit besonders wichtig. Die Strassenbeleuchtung ist auf vielen Teilen der Fahrt nicht besonders gut.</p>
<p><img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_0596.jpeg" alt="" /></p>
<h5>Santa Maria del Sasso</h5>
<p>Wer sich für geschichtliches begeistert, der kommt in Morcote auch nicht zu kurz. Direkt vom Zentrum in Morcote führt eine lange Treppe nach oben zu der Kirche <strong>Santa Maria del Sasso</strong>. Direkt bei der Kirche befindet sich auch ein schöner Garten. Die Aussicht von dort oben ist traumhaft. Wir waren nach dem Abendessen bei der Kirche oben. In der Dunkelheit sieht man besonders schön die Lichter des nächsten italienischen Ortes auf der anderen Seeseite.</p>
<p><img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_4721_0.jpeg" alt="" /></p>
<h5>Restauranttipp Nr. 2</h5>
<p>Für unseren letzten Abend in Morcote haben wir uns ein ganz besonderes Restaurant aufgehoben. Das <strong>Grotto del Parco</strong>. Wenn man im Tessin ist, sollte man die Chance nicht verpassen in einem Grotto zu essen, denn dort findet man fast ausschliesslich regionale Küche. Da sich das von uns gewählte Grotto an einem Hang befindet, hat man von dort oben einen einzigartigen Ausblick auf den Luganersee. Das Essen war seeehr lecker. Die Ravioli und auch die Pizza dort sind eine grosse Empfehlung.</p>
<p><img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_4038_0.jpeg" alt="" /></p>
<p>Als Fazit kann ich sagen, dass sich Morcote als Reiseziel lohnt, wenn man etwas runterkommen möchte. Die bunten Häuser mit dem Türkis-blauen See und den grossflächigen Wäldern rundherum machen die Besonderheit dieses Ortes aus, genauso wie das gute Essen. Die Gemeinde ist sehr überschaubar. Ein Auto kann sich lohnen, wenn man von Morcote aus andere Orte in der Gegend erkunden möchte.</p>]]></description>
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<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 15:20:00 +0200</pubDate>
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